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20. July 2019

Erdogan ist pleite – Nun kommt er als Bittsteller nach Deutschland



Die Türkei befindet sich seit August in einer Währungskrise und hat wirtschaftliche Probleme. Ratingagenturen stuften die Kreditwürdigkeit der Türkei herab. Jetzt steht die Türkei wirtschaftlich vor dem Ende. Die Börse in Istanbul gab um 40 Prozent nach. Auch die türkische Währung stürzte ab. Anleihen sind nur noch 20 Prozent wert. Die Wirtschafts- und Währungskrise in der Türkei könnte nicht nur das Land selbst in den Abgrund stürzen, sondern auch die EU bedrohen. Banken und Versicherungen haben viel Geld an die Türkei verliehen. Jetzt droht die Insolvenz der Türkei und diese könnte Bankhäuser in der gesamten Euro-Zone betreffen.

Erdogan wird plötzlichh wieder hofiert. Aus den eigenen Reihen der Bundesregierung kamen bereits Rufe, man müsse der Türkei helfen. Auch die FDP forderte Pläne von der Regierung, wie man die Türkei retten wolle. Außenminister Heiko Maas reiste jüngst in die Türkei. Es gehe bei dem Besuch um die „Normalisierung der Beziehungen“, hieß es in den Medien. Was er dort wirklich zu suchen hatte, wird verschwiegen.

Jetzt wird Erdogan mit Pauken und Trompeten bei der Kanzlerin empfangen. Ganze drei Tage soll der Staatsbesuch dauern. In Berlin will Erdogan „für bessere Beziehungen“ werben und den „deutschen Freunden den Weg zu seinem Wohlgefallen“ erklären. Dabei ist es gerademal ein Jahr her, dass Erdogan deutsche Politiker als Nazis bezeichnet hat. Nicht zu vergessen, dass Erdogan Deutschland mit dem Flüchtlingsdeal immer wieder erpresste. Denn die Türkei hat in der Vergangenheit immer wieder gedroht, die Migranten in die EU einfach durchzuwinken. Erdogan hatte in der Vergangenheit mehrfach gedroht, die Grenzen zu öffnen, wenn sich die EU strittigen Fragen wie dem EU-Beitritt oder finanziellen Zuwendungen für die Türkei verschließe. Zudem fordert die Türkei, dass türkische Bürger ohne Visum in die EU einreisen dürfen sollen.

Derselbe Erdogan kommt nun ein Jahr später nach Deutschland und es wird ein Empfang bereitet, als komme ein guter Freund zu Besuch. Merkel trifft sich gleich zweimal mit Erdogan. Höhepunkt des Treffens ist ein Staatsbankett zu Ehren Erdogans auf Einladung von Bundespräsident Steinmeier.

Hier treffen zwei Länder aufeinander, die wirtschaftlich voneinander abhängig sind. Merkel muss den Flüchtlingsdeal aufrechterhalten. Zudem wird sie Erdogan Millionen, wenn nicht Milliarden an „Rettungsgeldern“ versprechen. Merkel hat kein Interesse daran, die Euro-Zone „in den Sand zu setzen“. Ihre politische Zukunft hängt davon ab. Lieber muss der deutsche Steuerzahler wieder für die Rettung eines maroden Staates aufkommen. Und solange Erdogan Geld von Merkel bekommt, wird er sein freundliches Gesicht zeigen. Und zwar genau solange, bis er wirtschaftlich wieder stabil ist.

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