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21. November 2018

Bisher unbekannte Gefahr durch Schlafmangel entdeckt




Panorama

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Eine internationale Forschergruppe aus den USA und China hat festgestellt, dass bei Menschen, die weniger als sechs Stunden pro Tag schlafen, das Risiko der Dehydration steigt. Dies meldet das Fachportal Science Alert.

Die Forscher haben die Daten analysiert, die sie bei der Untersuchung von 25.000 Menschen aus China und den USA erhalten haben. Die Freiwilligen wurden gefragt, wie lange sie pro Tag schlafen. Ihnen wurden zudem Urinproben entnommen, um Marker festzustellen, die auf den Grad der Hydration hinweisen. Es stellte sich heraus, dass bei denjenigen, die für den Schlaf nicht hinreichend Zeit hätten, der Harn konzentrierter gewesen und das Risiko der Austrocknung des Körpers bei ihnen um 16 bis 59 Prozent gestiegen sei.

Diese Ergebnisse werden durch Schwankungen des Vasopressin-Gehalts – eines antidiuretischen Hormons — erklärt, das an der Aufrechterhaltung des optimalen Wassergehalts im Organismus beteiligt ist. Während des Schlafs wird dieses Hormon in Großmengen ausgestoßen, allerdings sei bei zu wenig Schlaf ein Mangel von Vasopressin zu verzeichnen, was einen weiteren Flüssigkeitsmangel hervorrufe. Die Forscher empfehlen deshalb, morgens eine zusätzliche Portion Wasser zu trinken, um die Dehydrierung auszugleichen.





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