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12. Dezember 2018

Archive für13. November 2018

Neue Stellen vor der NEUWAHL: Bundesregierung spielt Versorger

Die Bundesregierung ahnt wohl bereits, dass es zu Neuwahlen kommen wird. Demzufolge wird die Regierung vorbauen. Sie schafft neue Stellen, so ein Bericht des „Spiegel“. Die neuen Stellen können dann verdienten Mitgliedern der Parteien übergeben werden. Nach Neuwahlen haben die Parteien möglicherweise weniger Möglichkeiten, auf die Positionen zuzugreifen und werden auch geringere Aussichten dafür haben,

Deutsche Unternehmen in Sibirien willkommen

„Deutsch-Russischer Handel im Wandel der Zeit“ – so lautete das Thema eines Seminars des Deutsch-Russischen Forums in der Stadt Tjumen. Junge Vertreter von Geschäftskreisen beider Länder sind nach Sibirien gekommen, um die bilateralen Beziehungen zu besprechen und die Perspektiven der Region zu erforschen. Seit 1994 führt das Deutsch-Russische Forum Young Leader-Seminare für Nachwuchsführungskräfte aus Deutschland

Wie sich Zeitungen in Berlin organisieren

Die meisten Tageszeitungen in Deutschland kämpfen seit Jahren mit den Folgen der Digitalisierung: Sie verlieren Abonnenten, Auflage und Anzeigen. Um dennoch Journalismus betreiben zu können, denken sich die Verlage neue Modelle aus. Eins davon: In Berlin betreiben mehrere Verlage Zentralredaktionen (auch Verbundredaktionen genannt), in denen eine Gruppe von Journalisten für gleich mehrere bis über 50

Finanzminister Scholz droht den Steuerbetrügern….

Jetzt wird es Finanzminister Olaf Scholz in der Affäre um die Cum-Ex-Geschäfte von Steuerbetrügern offenbar zu bunt. Jedenfalls versucht er, den Eindruck zu vermitteln. Demnach ist er nun bereit, das Bundesministerium der Finanzen sozusagen zu bewaffnen. Er möchte eine ganze Armee aufbieten, ,damit es „neue Hinweise“ gebe. „Alle Armeen des Finanzministeriums“ Auf einer Pressekonferenz teilte

Flugzeugsitze haben ein dreckiges Geheimnis…

Die Flugbegleiter haben erklärt, warum die Passagiere die Tasche am Sitzplatz vor ihnen nicht benutzen sollten. Darüber schreibt die britische Zeitung „Mirror“. Dieses Teil wird laut einem Besatzungsmitglieder bei der Reinigung nie sauber gemacht. Zudem würden manche Passagiere dorthin alles stopfen: von schmutzigen Servietten bis hin zu Slips.   „In diesen Taschen habe ich alles gesehen:

Erdöl und Wirtschaftskrieg

(Anm. v. NNE: Dieser Artikel stammt aus dem Jahr 2015) Artikeltext: Erdölkrieg: Der Westen bringt nicht nur Ölquellen in seine Gewalt, sondern nutzt die Kontrolle von Erdöltransportwegen zur Führung von Wirtschaftskriegen. Die Welt verbraucht immer mehr Öl, etwa 90 Mio. Fass (ein Fass/Barrel entspricht knapp 160 Litern) täglich, das heißt ohne die fossilen Energieträger ist

Hier geht die Zensur weiter: Justizminister schrauben an Netzwerkdurchsetzungsgesetz

Das Handelsblatt hat darüber geschrieben, dass die Länderjustizminister nun die bisherigen Normen des Netzwerkdurchsetzungsgesetzes (NetzDG) verschärfen möchten. Dies geht aus einer sogenannten Beschlussvorlage vor, die vorsieht, dass die Justizministerin des Bundes, Katarina Barley prüfen möge, wie die Nutzer im Internet ihre Beschwerden auf einfachem Wege einreichen könnten. Zudem sollten die Behörden nicht mehr „inhaltsleer“ antworten.

Der vergessene Krieg in der Erinnerungskultur Deutschlands und Russlands

Bei der Eröffnung der Diskussionsrunde anlässlich des 100. Jahrestages des Endes des Ersten Weltkrieges gab Botschafter Rüdiger von Fritsch zu bedenken: „Der 11. November 1918 wird in Belgien, Frankreich und Großbritannien in großer Tradition begangen, anders als in Deutschland. Zwar sind uns die Erinnerungsstätten an Soldaten des Krieges in unseren Städten geblieben, aber gibt es keine populäre Kultur, die

Hartz-Demokraten in Aktion

SPD will ihre antisoziale Agenda reformieren. Nägel mit Köpfen macht sie nicht. Populistische Phrasen ist man von der SPD gewohnt. Vor 15 Jahren hatte sie die Agenda 2010 unter Altkanzler Gerhard Schröder und Exarbeitsminister Wolfgang Clement auf den Weg gebracht. Mit Franz Müntefering und Olaf Scholz folgten zwei weitere SPD-Hartz-IV-Verwalter. Die jetzige Parteivorsitzende Andrea Nahles

SPD und Grüne beschweren sich über Seehofer-Wunsch, Innenminister zu bleiben

Horst Seehofer hat gesprochen. Wie erwartet wird er vom Parteivorsitz zurücktreten. Wie erwartet möchte er zunächst Innenminister bleiben. Die Redaktion hält diese Ankündigung vom Montag für einen politisch vollkommen nachvollziehbare Variante im Kampf gegen Angela Merkel. Denn Seehofer wird jetzt ohnehin noch weniger zu verlieren haben als vorher. Horst Seehofer, so zeigen es diverse Rückblicke,

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