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Rund 7000 syrische Flüchtlinge sind seit der Eröffnung des Grenzüberganges „Nassib“ aus Jordanien in ihre Heimat zurückgekehrt. Das teilte der Chef des bei der Kontrollstelle eingerichteten Migrationszentrums, Oberst Mazen Gandur, der Agentur Sputnik mit.

„Rund 7000 Flüchtlinge, die wegen des Terrors in Zeltlagern in Jordanien gelebt hatten, sind durch die vor drei Monaten eröffnete Kontrollstelle ‚Nassib‘ an der syrisch-jordanischen Grenze in ihr Heimatland zurückgekehrt“, so Mazen Gandur.

Die meisten Heimkehrer sind Einwohner der südsyrischen Provinz Deraa. Die Provinzverwaltung schickt täglich Busse zu der Kontrollstelle, die die Rückkehrer in ihre Dörfer bringen. Die Ankömmlinge werden mit Bedarfsgütern und Medikamenten versorgt.

Am Mittwoch sind viele junge Männer im kampffähigen Alter nach Syrien zurückgekehrt. Wie Sputnik erfuhr, haben die Rückkehrer ihre Bereitschaft erklärt, den Wehrdienst in der syrischen Armee anzutreten. Dies sei dank des Amnestieerlasses des syrischen Präsidenten für jene Bürger möglich geworden, die den Wehrdienst verweigert hätten, hieß es.





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Von Veritatis

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