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Gegen den Bremer AfD-Chef Frank Magnitz, der Anfang dieser Woche überfallen und bewusstlos geprügelt worden ist, wird Medienberichten zufolge wegen des Verdachts auf Untreue ermittelt.

Auslöser für das Verfahren gegen den Bundestagsabgeordneten sei eine Strafanzeige aus dem Dezember vergangenen Jahres, berichtet Focus Online am Freitag unter Berufung auf die Staatsanwaltschaft. Inhaltlich gehe es um Parteigelder.

Die Staatsanwaltschaft habe den Bundestag über die Ermittlungen gegen Magnitz informiert.

Innerhalb der Frist von 48 Stunden habe das Parlament die Immunität des Abgeordneten nicht wieder hergestellt. Dadurch sei ein ordnungsgemäßes Verfahren möglich. Magnitz weist die Vorwürfe zurück.





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Von Veritatis

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