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24. March 2019

Das Märchen von den tödlichen Diesel-Abgasen



In Deutschlands Großstädten greifen immer mehr Diesel-Fahrverbote. Die Innenstadt Stuttgarts ist seit diesem Jahr für Diesel-Fahrzeuge der Euro-4 Generation und älter gesperrt. Diesel-Fahrzeuge, die Stickoxide ausstoßen, gelten bei Politikern und im Mainstream inzwischen als Ursache von tödlichen Erkrankungen. Deshalb müssen Diesel-Fahrzeuge abgeschafft werden, so die Bundesregierung unter Kanzlerin Angela Merkel.

Doch die angeblichen Folgen von zu hohen Stickstoffwerten sind unter Experten umstritten. So behauptet die Deutsche Umwelthilfe, dass jährlich 13.000 Menschen vorzeitig aufgrund erhöhter Stickoxide, verursacht durch Diesel-Fahrzeuge, sterben. Vordergründig aus diesem Grund, kämpft der Chef der Deutschen Umwelthilfe, Jürgen Resch, für weitere Fahrverbote in Deutschlands Städten. Als Beweisgrundlage nimmt Resch immer wieder die Grenzwerte für Stickoxide heran, um eine rechtliche Grundlage für neue Fahrverbote zu schaffen. Die Grenzwerte für Stickoxide basieren auf Empfehlungen der Weltgesundheitsorganisation, die allerdings umstritten sind.

Nur in Deutschland hat man diese umstrittenen Grenzwerte übernommen. Hierzulande liegt der Grenzwert bei 40 Mikrogramm, während in den USA 100 Mikrogramm Stickoxid pro Kubikmeter Luft erlaubt sind. Das Umweltbundesamt will dennoch an dem Grenzwert festhalten, berichtet die „Bild“. Mit jedem höher gemessenen Wert Stickoxid steige die Zahl bestimmter Erkrankungen, wie beispielsweise Herz-Kreislauf-Erkrankungen, so die Behauptung. Ganz anderer Meinung ist der ärztliche Direktor des Stuttgarter Krankenhauses vom Roten Kreuz, Martin Hetzel: „Es gibt keine Feinstaub-Erkrankung der Lunge oder des Herzens und auch keine Stickoxid-Erkrankung dieser Organe. Es gibt auch keinen einzigen Todesfall, der kausal auf Feinstaub oder Stickoxid zurückzuführen wäre.“

Dem stimmt auch der ehemalige Präsident der Deutschen Gesellschaft für Pneumologie zu, Dieter Köhler. Die aktuellen Grenzwerte in Deutschland seien absolut ungefährlich und würden keine Toten produzieren. Andere Experten zweifeln sogar die angewendeten Messverfahren für Stickoxid an. In der Stadt Oldenburg kam es zu Messungen erhöhter Stickoxid-Werte, obwohl an diesem Tag gar keine Autos fuhren. Watergate.tv berichtete.

Fachleute vom Fraunhofer-Institut bemängeln die Stickoxid-Messungen in Stuttgart. Durch die Platzierung der Messgeräte würden die Messergebnisse verfälscht. Während die Werte direkt neben der Ampel tatsächlich hoch seien, seien sie nur wenige Meter weiter, im Park, nur noch halb so hoch. Die hohen Werte würden lediglich durch an Ampeln losfahrende Autos verursacht, denn dann werde besonders viel Treibstoff verbraucht. Wenn man also besonders hohe oder verfälschte Stickoxid-Werte „messen“ will, muss man die Messstationen nur direkt neben Ampeln stellen. Dann erhält man die Ergebnisse, die man will…

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