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24. June 2019

Von „Westarroganz“ bis „Zombieapokalypse“ – Das Bundestagsgezwitscher der Woche




Auf Twitter haben sich unsere Abgeordneten in dieser Woche vor allem mit zwei Personalien beschäftigt: Robert Habeck und Frank Magnitz. Welche Gedanken sie dazu mit der Welt geteilt haben und welche Themen sie darüber hinaus beschäftigt haben, lesen Sie in unserem Twitter-Gewitter der Woche.

Mit frischer Energie kommen unsere Abgeordneten diese Woche aus der Sitzungspause zurück. Und damit sie gleich etwas haben, worüber sie sich austauschen können, sorgt Grünen-Chef Robert Habeck für Gesprächsstoff. Erst mit einem umstrittenen Video und dann mit dem Rückzug aus den sozialen Medien. Ehrenhaft, aber trotzdem falsch findet SPD-Abgeordneter Karl Lauterbach diese Entscheidung.

​Linken-Politikerin Kirsten Tackmann, deren Heimat Thüringen Habeck in seinem Video verunglimpft hatte, wird den Grünen und seine “Westarroganz” wohl weniger vermissen.

​AfD-Abgeordneter Frank Pasemann empfiehlt gar einen Rückzug aus der Politik.

​Und die Grünen so: Zombieapokalypse!

​Der Angriff auf den Bremer AfD-Chef Frank Magnitz, bei dem der Politiker schwere Kopfverletzungen erlitten hat, beschäftigt die Abgeordneten am Dienstag.  Außenminister Heiko Maas betont in seinem Tweet, dass Gewalt niemals ein Mittel der politischen Auseinandersetzung sein dürfe.

​In eine ähnliche Richtung gehen die Äußerungen anderer Politiker quer durch die Fraktionen.

​Unbeliebt macht sich allerdings Grünen-Politiker Cem Özdemir, der seinem Tweet den Hashtag #nazisraus beifügt.

​Das empört auch die AfD-Fraktionsvorsitzende Alice Weidel, die von “Verblödung und Verrohung” spricht.

Zur Wochenmitte geht es endlich wieder um politische Inhalte: Die SPD kommt mit dem Starke-Familie-Gesetz um die Ecke. Dieses sieht unter anderem eine Erhöhung des Kinderzuschlags, kostenloses Kita- und Schulessen sowie kostenlose Schülerfahrkarten für Kinder aus bedürftigen Familien vor. Die SPD ist merklich stolz auf sich.

​Auch die Grünen scheinen Gefallen an der Idee zu finden.

​Am Donnerstag beklagen grüne und linke Abgeordnete das Scheitern der Klage gegen den Konzern KiK vor dem Dortmunder Landgericht. Geklagt hatten vier Betroffene eines Großbrandes in einer Textilfabrik in Pakistan, doch das Gericht hat entschieden, dass ihre Ansprüche auf Schmerzensgeld bereits verjährt sind.

Am Ende einer Arbeitswoche will man auch mal lachen dürfen. Zum Beispiel über Entwicklungsminister Gerd Müller (CSU) und die kaputte Regierungsmaschine, die zu einer unfreiwilligen Verlängerung seines Aufenthaltes in Sambia geführt hat.

​In diesem Sinne: Schönes Wochenende, liebe Leser!





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