2000 Menschen nach Lawine im bayerischen Balderschwang von Außenwelt abgeschnitten



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Nach einem Lawinenabgang sitzen rund 2000 Einwohner und Touristen in dem bayerischen Wintersportort Balderschwang fest, wie das Nacrichtenportal focus.de berichtet.

Nach einem Lawinenabgang sitzen rund 2000 Einwohner und Touristen in dem bayerischen Wintersportort Balderschwang fest, wie das Nacrichtenportal focus.de berichtet.

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„Der Riedbergpass ist vorsorglich gesperrt, weil auch hier Lawinengefahr herrscht”, zitiert das Portal einen Polizeisprecher. Damit ist der einzige Weg von deutscher Seite zum Ort blockiert. Es ist bislang unklar, wenn die Verbindung zur Gemeinde wiederhergestellt werden kann.

Laut Medienangaben wurden keine Stromleitungen als Folge des Lawinenabgangs beschädigt; die Versorgung für die Ortschaft ist vorerst versichert.





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