Kolumbien: Kein Ende der Gewalt in Sicht



Seit Unterzeichnung des Friedensvertrages zwischen der kolumbianischen Regierung und der ehemaligen Guerillaorganisation FARC-EP im November 2016 tobt eine neue Welle staatlicher und parastaatlicher Gewalt gegen AktivistInnen sozialer Bewegungen. Davon sind vor allem auch Gewerkschaften betroffen.

Von 1. Januar bis 17. November 2018 wurden in Kolumbien nach NGO-Angaben 226 AktivistInnen sozialer Bewegungen ermordet. Damit haben die Hoffnungen auf den Friedensvertrag und ein Ende der Gewalt einen herben Rückschlag erfahren.

Alle großen kolumbianischen Gewerkschaftsverbände unterstützten die Friedensverhandlungen und den Friedensvertrag mit der FARC-EP aktiv.



Source link

Veritatis

Veritatis

Schreibe einen Kommentar