In Griechenland rechnen alle Parteien mit Neuwahlen innerhalb der nächsten sechs Monate. Das würde das vorzeitige Ende der Regierung Tsipras bedeuten, deren Amtszeit eigentlich erst im Herbst 2019 enden würde. Doch heute deutet alles darauf hin, dass die Koalition der Syriza mit der rechtspopulistischen Partei des Verteidigungsministers Kammenos an der Mazedonien-Frage zerbrechen wird.

Im Folgenden will ich darstellen, was genau in dem Abkommen mit der Regierung in Skopje steht, das nur wenige Griechen gelesen haben. Und zu erklären versuchen, warum ein lange eingeschlafenes „nationales Thema“ die politische Landschaft so stark beeinflussen und die „unheilige Allianz“ Tsipras- Kammenos aufsprengen kann.



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Von Veritatis

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