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Laut dem Pressesprecher des türkischen Präsidenten, Ibrahim Kalin, kämpft die Türkei gegen Terroristen, nicht gegen die Kurden. Diese Aussage erfolgte als Reaktion auf die Drohungen des US-Präsidenten, im Fall von Einsätzen gegen syrische Kurden wirtschaftliche Strafmaßnahmen gegen Ankara zu ergreifen.

US-Präsident Donald Trump hatte der Türkei zuvor mit „wirtschaftlicher Verwüstung“ gedroht, falls sich Ankara für einen Angriff auf syrische Kurden entscheiden sollte.

„Es ist ein fataler Fehler, syrische Kurden mit der Arbeiterpartei Kurdistans (PKK), die auf der Liste der terroristischen Organisationen in den Vereinigten Staaten steht, und ihrer syrischen Abteilung PYD/YPG (kurdische Volksverteidigungseinheiten) zu vergleichen“, schrieb Kalin auf Twitter.

Die Türkei kämpfe nicht gegen Kurden, sondern gegen Terroristen, und werde die Kurden und andere Syrer vor terroristischen Bedrohungen schützen.

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„Terroristen können nicht Ihre Partner oder Alliierte sein. Die Türkei erwartet von den USA, dass sie unsere strategische Partnerschaft respektieren, und will nicht, dass diese von terroristischer Propaganda überschattet wird“, stellte der Pressesprecher klar.

Er fügte hinzu, dass es keinen Unterschied zwischen dem „Islamischen Staat“, der PKK, der PYD und der YPG gebe.
„Wir werden weiterhin gegen sie alle kämpfen“, versprach Kalin.

Zuvor hatte der türkische Präsident Recep Tayyip Erdogan die Bereitschaft von Ankara verkündet, eine Operation am Ostufer des Euphrat sowie in der syrischen Stadt Manbidsch gegen die kurdischen Volksverteidigungseinheiten einzuleiten, wenn die Vereinigten Staaten sie von dort nicht abziehen würden. Nach einem Telefongespräch mit Donald Trump und dem erklärten US-Truppenabzug entschied sich Erdogan jedoch, den Beginn der Militäroperation in Syrien zu verschieben.

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Am Montagmorgen wurde berichtet, dass syrische Kurden Russland als Vermittler bei Gesprächen mit Damaskus haben wollen.





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Von Veritatis

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