Es fällt uns schon seit Längerem auf, dass die Insassen bestimmter ideologischer Echozimmer versuchen, einmal mehr Nutzen aus einer Opferrolle zu schlagen, die sie sich selbst zuweisen. Wie gewöhnlich, wenn es darum geht, sich als Opfer zu inszenieren, sind Genderisten ganz vorne dabei. Wie häufig wir in der letzten Zeit Ankündigungen für Veranstaltungen im Sektennetzwerk oder Calls for Papers gelesen haben, in denen die angebliche Verbindung zwischen der Kritik an Genderismus, die eben einmal zu Antifeminismus erweitert, der dann flugs zum Frauenhass erklärt wird, und Rechtspopulismus, der dann regelmäßig zu Rechtsextremismus, Antisemitismus und sonstigen Schlechtismen mutiert, beklagt wird, wir haben es nicht gezählt.



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Von Veritatis

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