Star-Tenor Jonas Kaufmann kritisiert Akustik in der Elbphilharmonie


Nach einem Auftritt in der Hamburger Elbphilharmonie hat der Tenor Jonas Kaufmann den Klang im Großen Saal kritisiert. Dieser habe “auch mit der Materialwahl zu tun, die mich am Anfang sehr verstört hat”, sagte Kaufmann dem “Hamburger Abendblatt” (Dienstag). “Mit Holz gäbe es einen wärmeren, weichen Klang”, meinte er.

Bei seiner Interpretation von Gustav Mahlers “Lied von der Erde” mit dem Sinfonieorchester Basel am Samstag hatten einzelne Besucher die Plätze gewechselt oder den Saal verlassen, andere beklagten lautstark: “Man hört hier hinten auch nichts”, so das Blatt.

Der Tenor stellte in Frage, “ob man nur bei der Planung dieses Saals einzig an Konzerte mit großen Orchestern gedacht hat und nicht an die Vielfalt unseres Metiers”. Für kleinere Formate schlug er den Einbau einer Drehbühne vor. Dem russischen Internet-Musikportal muzklondike.ru zufolge will Kaufmann die Elbphilharmonie künftig meiden





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