US-Medien berichten gern über „russische Oligarchen“, als sei Russland der einzige Staat, der die Anhäufung unvorstellbaren Reichtums erlaubt. Während der Chaos-Jahre unter Jelzin konnten tatsächlich viele Oligarchen riesige Vermögen anhäufen. Einige von ihnen sind patriotische Russen geblieben, andere, zum Beispiel Michail Chodorkowski oder der inzwischen unbeweint verstorbene Boris Beresowski haben sich als skrupellose Gangster erwiesen. In einer neueren Studie zweier Professoren über den Einfluss sehr wohlhabender oder wirtschaftlich mächtiger US-Amerikaner auf die Politik der USA wird zum ersten Mal deutlich, dass auch in den USA ein bereits unter Reagan beginnender, schon drei Jahrzehnte andauernder stiller Staatsstreich stattgefunden hat, mit dem sich Oligarchen entscheidenden Einfluss auf die Außen- und Innenpolitik der USA verschafft haben.



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Von Veritatis

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