In den ersten sieben Tagen des neuen Jahres sind in Kolumbien mindestens sieben Repräsentanten sozialer Einrichtungen oder Bewegungen ermordet worden. Die Getöteten sind die Kommunalratsmitglieder Gilberto Valencia (Norte de Cauca), Jesús Perafán (Valle de Cauca), José Rafael Solano González (Antioquia), Miguel Antonio Gutiérrez (Caqueta), sowie die Gewerkschafter und Sozialaktivisten Wilmer Miranda (Cauca) und Wilson Pérez (Norte de Santander). Die anderen beiden Opfer sind Maritza Quiroz, Sprecherin des Opferverbandes Santa Marta und Salomón Pulidoschon von der Partei Alternative Revolutionäre Kraft des Volkes (Farc). Allesamt wurden in der ersten Woche des Jahres 2019 von unbekannten Tätern durch mehrere Schüsse exekutiert.

Die Bedrohungslage ist seit Langem bekannt.



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Von Veritatis

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