+++ May spricht mit Opposition +++ Tsipras gewinnt Vertrauensabstimmung +++ Deutsche Rüstungsexporte eingebrochen +++ Neue US-Ermittlungen gegen Huawai +++ Schwere Winterstürme in Kalifornien +++

Sputnik präsentiert Ihnen in Kürze, was in der Nacht zum Donnerstag geschehen ist.

May spricht mit Opposition

Großbritanniens Premierministerin May setzt weiter darauf, im Parlament eine Lösung für das Brexit-Dilemma zu finden. Nach dem überstandenen Misstrauensvotum führte sie erste Gespräche mit den Vorsitzenden der Oppositionsparteien. Allerdings ohne Labour-Chef Corbyn, dieser hatte ein Treffen mit der Regierungschefin verweigert, solange May einen ungeordneten Brexit nicht ausschließt. Am Abend hatte ihr eine Mehrheit der Abgeordneten das Vertrauen ausgesprochen. Der

Tsipras gewinnt Vertrauensabstimmung

In Griechenland hat der Regierungschef eine Vertrauensabstimmung gewonnen. Wie das Parlamentspräsidium mitteilte, stimmten 151 Abgeordnete für Ministerpräsident Tsipras und 148 gegen ihn. Er hatte die Vertrauensfrage selbst gestellt, nachdem sein Koalitionspartner die Regierung im Streit um die Namensänderung von Mazedonien verlassen hatte. Tsipras hatte einem Kompromiss zugestimmt, wonach das Land künftig Nord-Mazedonien heißen soll. 

Deutsche Rüstungsexporte eingebrochen

Die Bundesregierung hat 2018 fast ein Viertel weniger Rüstungsexporte genehmigt als im Vorjahr. Der Gesamtwert brach um 22,7 Prozent ein. Von rund 6,2 Milliarden Euro auf rund 4,8 Milliarden Euro. Bei den besonders umstrittenen Lieferungen an Staaten außerhalb der Europäischen Union und der Nato betrug der Rückgang sogar knapp ein Drittel. Das geht aus einer Antwort des Wirtschaftsministeriums auf eine Anfrage des Grünen-Abgeordneten Omid Nouripour hervor, die der

Neue US-Ermittlungen gegen Huawai

Chinas Telekom-Gigant Huawei steht einem Medienbericht zufolge wegen angeblicher Ausspähung von Geschäftsgeheimnissen im Fokus einer strafrechtlichen Untersuchung der US-Justizbehörden. Die Ermittlungen seien bereits fortgeschritten und könnten schon bald zu einer Anklage führen, schrieb das Wall Street Journal unter Berufung auf Insider.

Schwere Winterstürme in Kalifornien

Schwere Winterstürme mit massiven Regenfällen suchen Kalifornien heim. Der Wetterdienst warnte vor heftigen Unwettern mit Starkwinden in der Sierra Nevada, die bis Freitag bis zu zwei Meter Schnee bringen könnten. In vielen Teilen des Westküstenstaates standen Straßen unter Wasser, Schlammströme führten zu Sperrungen, der Flugverkehr in Nordkalifornien wurde durch Starkregen und heftige Winde behindert. In Malibu sollten heute die Schulen geschlossen bleiben.





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Von Veritatis

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