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Ein erstes privates Frachtschiff nimmt laut dem Vize-Gouverneur von Sewastopol, Wladimir Basarow, bereits im Februar den Verkehr zwischen Tartus und Sewastopol auf. Dies teilte Basarow während eines Treffens mit Mitgliedern des syrischen Parlaments am Mittwoch mit.

Zuvor war eine Delegation aus Russland zur Unterzeichnung eines Abkommens über die Zusammenarbeit zwischen russischen und syrischen Hafenstädten in Syrien eingetroffen.

„Bereits in den ersten Februartagen wird ein extra zu diesen Zwecken gekauftes privates Schiff ständig zwischen Sewastopol und Tartus verkehren. Frachten und Waren aus Russland nach Syrien und aus Syrien nach Russland werden hin und her befördert. Wir sind noch nicht soweit mit der Unterzeichnung des Abkommens, aber es beginnt schon, sich in die Tat umzusetzen“, so Basarow.

Er betonte, dass Geschäftskreise auf das Abkommen über Zusammenarbeit reagiert hätten, noch bevor es unterzeichnet worden sei.
Wie der Abgeordnete der Staatsduma von Sewastopol, Dmitri Belik, erklärte, bestehe die Idee der Vereinbarung darin, Sewastopol zum „Verkehrsknotenpunkt“ zu machen.

„Außer des wirtschaftlichen Zusammenwirkens haben die beiden Gouverneure (von Tartus und Sewastopol) auch andere Wege der Kooperation besprochen. Dies ist das Zusammenwirken von Universitäten, die Kooperation im Bereich der Erziehung der Jugend und die Zusammenarbeit bei der theologischen Ausbildung“, ergänzte Basarow.

Er drückte zudem die Zuversicht aus, dass auch andere Regionen der beiden Länder diesem Beispiel folgen und eine gegenseitig vorteilhafte Zusammenarbeit entwickeln würden.





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Von Veritatis

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