Japan dümpelt: In der Binnenwirtschaft herrscht Flaute. Die Last wird auf Arbeiter und Angestellte abgewälzt. Alle Welt empört sich jüngst über das Vorhaben der neuen italienischen Regierung, die Austeritätspolitik zu beenden. Wohlgemerkt: es ging um ein Defizit von 2,4 Prozent, deutlich weniger als die in der EU für sakrosankt erklärten 3 Prozent, aber mehr als von der Vorgängerregierung angekündigt und etwas mehr als die 1,9 Prozent, die die EU-Kommission als Kompromiss angeboten hat. Warum die Aufregung? Weil Italiens Staatsschulden um die 130 Prozent des BIP betragen, mehr als das Doppelte der offiziell erlaubten 60 Prozent.



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Von Veritatis

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