Von Gefährdeten zu »Gefährdern«



Tschetschenische Geflüchtete werden als »Islamisten« kriminalisiert, um sie leichter abschieben zu können – dabei arbeiten die Behörden eng mit dem russischen Geheimdienst zusammen. Sommer 2018, Cottbus ist in heller Aufregung. Um die Wogen zu glätten in einem Klima, in dem viele Bürger nur noch die AfD als Ansprechpartnerin identifizieren, haben Politik und Verwaltung die Bevölkerung zum Bürgerdialog in eine Sporthalle eingeladen. Hauptthema ist die tschetschenische Community, mit rund 8.000 Personen eine der größeren Geflüchtetengruppen in Brandenburg. Von islamistischen Gefährdern, Asyltourismus, muslimischen Banden, fehlender Ordnung und Stadtverschmutzung ist zu hören.



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