RP Online hat bei der Berichterstattung über das Geldvermögen der Deutschen den Vogel abgeschossen.

„Nach Angaben der Bundesbank liegt das Vermögen von Privatleuten bei über sechs Billionen Euro.

So viel hat jeder Einzelne erspart.“

Das ist vollendeter Blödsinn, aber Redakteure, die nicht über solche Sätze stolpern, sind offenbar rar gesät. Ich will mich heute nicht über die Tatsache auslassen, dass dieses Vermögen absolut ungleich verteilt ist, sondern etwas darüber schreiben, was das ist: „Geldvermögen“.

BILD hat – und das gereicht dem Blatt zur Ehre – ein bisschen aufgegliedert, wie sich die sechs Billionen zusammensetzen. Bargeld, Bankeinlagen, Ansprüche an Lebensversicherungen und Aktien.

Mir geht es heute darum, den Unterschied zwischen Geld und Vermögen herauszuarbeiten.



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Von Veritatis

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