Es könnte das Ende des Traums vom alternativen, selbstbestimmten Leben sein. Sechs Bewohner von Fraguas – einem vor 50 Jahren verlassenen und seit 2013 besetzten Dorf 100 Kilometer nordöstlich der spanischen Hauptstadt Madrid – wurden am Mittwoch in zweiter und letzter Instanz zu 18 Monaten Haft verurteilt. Ausserdem müssen sie gemeinsam 16.380 Euro Bussgeld bezahlen, sowie die wiederaufgebauten Gebäude erneut dem Erdboden gleich machen und die Trümmer entsorgen. Das wird – so eine Schätzung der Regionalregierung von Castilla – La Mancha, die gegen die Siedler geklagt hat, – mit mindestens 30.000 Euro zu Buche schlagen.



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Von Veritatis

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