Die Situation der Kurden, die noch in Afrin leben, wie auch der Minderheiten verschlechtert sich Tag für Tag. Vor einem Jahr – am 20. Januar 2018 – begann die Armee des Nachbarlandes Türkei mit ihrer “Operation Olivenzweig” gegen die syrisch-kurdische Region Afrin. War es der Region mit großen Anstrengungen gelungen, sich aus dem seit 2011 herrschenden Bürgerkrieg herauszuhalten, brachte der Angriff der Türkei der Zivilbevölkerung neues Leid. Bis zu 250.000 Menschen mussten damals fliehen, etwa 100.000 verblieben in der Stadt Afrin.



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Von Veritatis

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