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Zu Ehren des 318. Jahrestages der Gründung russischer Ingenieurstruppen hat das Verteidigungsministerium ein Video vorbereitet, das die modernste Technik und Waffen der Militäringenieure zeigt.

Zum ersten Mal werden Minenräumungen in den Bergen des Nordkaukasus und Syriens mit Hilfe von Roboterkomplexen „Uran-6“ demonstriert. Diese untersuchen und zerstören selbstständig nicht explodierte Granaten, Raketen und ferngesteuerte Landminen.

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Eine Nahaufnahme zeigt auch die Arbeit mit einem Aufklärungsroboter, der mit einem Ausleger einen maskierten Sprengkörper entfernt.

„Die Truppen erhalten moderne Modelle von neuen Waffen. 2018 bekamen sie mehr als 600 Einheiten Ingenieurtechnik. Im kommenden Jahr ist die Aufnahme von über 650 Ingenieurgeräten geplant“, hieß es in einer Mitteilung des russischen Verteidigungsministeriums.

Der Chef der Ingenieurstruppen des Militärbezirks Süd, Generalmajor Alexander Nesterenko, erklärte gegenüber der Zeitung „Rossijskaja Gaseta“, dass die Pioniertruppen des Bezirks im vergangenen Jahr über 16 Tausend Hektar landwirtschaftliches Gebiet, 100 Kilometer Straße und 23 Gebäude überprüft hätten. Mehr als 52.000 Sprengkörper wurden entdeckt und zerstört.

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Seit 2016 sind russische Pioniere in Syrien im Einsatz, wo sie 105.000 Minen und nicht explodierte Kampfmittel entschärft haben.





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Von Veritatis

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