“Es gibt keine Parallelen zum Fall Relotius”



Nachdem der WDR auf Mängel in drei Folgen des Doku-Formats "Menschen hautnah" aufmerksam gemacht wurde, hat der Sender nach einer Prüfung unzulässige Verzerrungen festgestellt. Die Zusammenarbeit mit einer Autorin wurde daraufhin beendet, sie wehrt sich und sieht sich als "Bauernopfer". MEEDIA hat mit der WDR-Fernsehchefin Ellen Ehni über den Vorfall, redaktionelle Fehler und die Konsequenzen daraus gesprochen.



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