„Links“ und „rechts“ werden als politische Kampfvokabeln eingesetzt — aber nur selten richtig verstanden. Es wäre wichtig, sorgfältig mit diesen traditionellen politischen Zuordnungen umzugehen — vor allem wenn es um die Frage geht, mit welchen Gruppen man politisch kooperieren möchte. Wo hört politische Offenheit auf, und wo beginnt gefährliche „Querfront-Strategie“? Eine eher linke Tour ist es, wenn missliebige Gegner durch die Etikettierung als „rechts“ in der politischen Diskussion diskreditiert werden sollen.



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Von Veritatis

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