Der versuchte Putsch in Venezuela, die Gelbwesten und der deutsch-französische Vertrag: Vor allem diese Themen boten den Mainstreammedien in dieser Woche Anlass für eine verzerrende Berichterstattung. Medienkonsumenten, die sich noch nicht zu abgebrühten Zynikern entwickelt haben, können sich angesichts des Umsturzversuchs in Venezuela nur die Augen reiben: Zum einen wegen der ganz offenen politischen Einmischung in ein souveränes Land. Zum anderen wegen der medialen Begleitung: die geht ebenso offen vonstatten. Es wird nicht einmal mehr versucht, den Anschein eines demokratischen Prozesses zu erwecken – weder auf politischer noch auf medialer Ebene.



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Von Veritatis

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