Die langen Wartezeiten auf Organspenden gehen an den Bundestag: Am Mittwoch wird auch der Gesundheitsausschuss über verbesserte Möglichkeiten für Lebendorganspenden diskutieren. Die Ökonomen Dorothea K?bler und Axel Ockenfels schlagen der Politik vor, Lebendspenden zu ermöglichen, berichtet die Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung unter Bezugnahme auf eine Stellungnahme an die Gesundheitspolitiker. „Wenn ungerichtete uneigennützige Spenden erlaubt sind und Nierenaustauschprogramme mit registrierten Empfängerspenderpaaren etabliert werden, können solche Ketten viele zusätzliche Transplantationsmöglichkeiten eröffnen, wie Forschung und Praxis zeigen“, schreiben die Ökonomen in ihrer Stellungnahme.

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Von Veritatis

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