400 russische Leibwächter für Maduro? Kreml dementiert

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Politik

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Angesichts der Staatskrise in Venezuela weist der Kreml Gerüchte über eine angebliche Entsendung russischer Kämpfer zur Unterstützung des Präsidenten Nicolás Maduro zurück. Die venezolanische Opposition hatte Maduro am Mittwoch für abgesetzt erklärt.

Vor diesem Hintergrund berichteten Medien, Russland habe 400 Kämpfer nach Caracas geschickt, die Maduro bewachen sollen.

Auf die Frage, ob diese Informationen stimmten, antwortete Dmitri Peskow, Pressesprecher des russischen Präsidenten Wladimir Putin, am Sonntag im Fernsehen: „Nein, natürlich nicht.“

„Die Furcht hat tausend Augen“, ergänzte Peskow und lächelte dabei.

Die USA hatten die Absetzung Maduros umgehend anerkannt und dem Parlaments- und Oppositionschef Juan Guaidó, der sich zum Übergangspräsidenten erklärte, Finanzhilfe in Aussicht gestellt. Deutschland und weitere EU-Staaten forderten von Maduro ultimativ Neuwahlen. Russland bekundete neben China, der Türkei und weiteren Staaten seine Solidarität mit dem gewählten Staatschef Venezuelas.





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