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Der Sprecher des russischen Präsidenten, Dmitri Peskow, sieht eines der Hindernisse für den Abschluss eines Friedensvertrags mit Japan in den antirussischen Sanktionen.

„Sie (Japan) unterstützen die Sanktionsordnung, und das ist eine der Fragen und eine der Situationen, die die Unterzeichnung eines Friedensvertrages sehr stark behindern“, so Peskow.

Der Kreml-Sprecher verwies darauf, dass der russische Präsident Wladimir Putin beim Östlichen Wirtschaftsforum 2018 in Wladiwostok vorgeschlagen hatte, einen Friedensvertrag ohne Vorbedingungen zu unterzeichnen. Sein Vorstoß habe jedoch bei japanischen Kollegen kein Verständnis gefunden.

„In dieser Angelegenheit differieren unsere Herangehensweisen immer noch“, so Peskow.

Im Kreml hatten in dieser Woche Verhandlungen zwischen dem russischen Präsidenten Wladimir Putin und dem japanischen Premier Shinzo Abe stattgefunden. Die beiden Spitzenpolitiker bekräftigten ihre Bereitschaft, auf der Grundlage der Gemeinsamen Deklaration aus dem Jahr 1956 weiterzuarbeiten.





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Von Veritatis

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