Am 27. Januar erinnert sich Russland an eine der wichtigsten und gleichzeitig bittersten Seiten in seiner Geschichte. Vor 75 Jahren haben die sowjetischen Truppen die Belagerung von Leningrad völlig aufgebrochen.

Während der Einschließung der Stadt, die 872 Tage dauerte, starben an Krankheiten, Verletzungen durch Artilleriebeschuss und Luftangriffe, aber vor allem durch den Hunger bis zu einer Million Einwohner. Erst am 18. Januar 1943 gelang es der Roten Armee, den Ring von Hitlers Armeen teilweise zu durchbrechen. Bis zum völligen Aufbruch der Blockade blieb damals noch ein knappes Jahr. Anhand einzigartiger Schwarz-Weiß-Aufnahmen aus seinen Archiven zeigt Sputnik das Grauen und die Heldentat bei der schrecklichsten Blockade in der Geschichte der Menschheit.

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Von Veritatis

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