Bergbaukonzern Vale in Brasilien nach Dammbruch in Bedrängnis



Nach einem Dammbruch mit mindestens 58 Toten hat die brasilianische Justiz zusätzliche fünf Milliarden Reais (rund 1,2 Milliarden Euro) auf den Konten des Bergbaukonzerns Vale sichergestellt. Damit sind inzwischen umgerechnet 2,6 Milliarden Euro eingefroren. Mit dem Geld sollen Opfer Entschädigungszahlungen erhalten können.

Im brasilianischen Bundesstaat Minas Gerais ist am 25. Januar dieses Jahres in der Nähe der Kleinstadt Brumadinho, rund 25 Kilometer südwestlich des Landeshauptstadt Belo Horizonte, ein Damm eines Rückhaltebeckens für die Erzschlammreste der Mine Córrego do Feijão gebrochen.



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