«Neues Deutschland» ade? Die Zeitung, die zur Hälfte der Partei Die Linke gehört, kämpft ums Überleben. Viele Tageszeitungen haben in den vergangenen Jahrzehnten massenhaft LeserInnen verloren, aber wohl nur sehr wenige einen so dramatischen Rückgang erlebt wie das «Neue Deutschland» («nd»): In den Achtzigern lag die Auflage des Blattes aus Berlin, das damals noch als Zentralorgan der Sozialistischen Einheitspartei Deutschlands (SED) firmierte, bei einer Million, nur die «junge Welt», die mit der Jugendorganisation FDJ verbandelt war, fand in der DDR noch mehr Verbreitung.



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Von Veritatis

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