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Analysten sagen dem Games-Markt ein schwarzes Jahr 2019 voraus. Das schreibt das Portal gamesindustry.biz mit Verweis auf Pelham Smithers, Direktor der Recherchefirma Pelham Smithers Associates mit Sitz in London.

Smithers prognostiziert demnach, dass der Gesamtumsatz im laufenden Jahr um ein Prozent auf 136,5 Milliarden US-Dollar sinken wird. Dies scheint zwar dem Bericht zufolge ein geringer Rückgang zu sein, aber es wird das erste Mal seit 1995 sein, dass die Videospielebranche kein Wachstum im Vergleich zum Vorjahr aufweist.

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Der Experte führt dies auf verschiedene Faktoren zurück, einschließlich der anhaltenden Nachwirkungen des neunmonatigen Zulassungsstopps für neue Games auf dem chinesischen Markt. Auch die „zunehmende Ermüdung” von Fortnite-Fans soll 2019 zur negativen Dynamik beitragen.

Chinas restriktive Genehmigungspolitik hat laut Smithers erhebliche Auswirkungen auf die weltweit führenden Spielekonzerne wie Tencent und NetEase.

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Der Analyst betont, dass die Spielerzahlen für Game-Hits, vor allem Fortnite und PlayerUnknown’s Battlegrounds, zurückgegangen seien. Der Grund dafür: man habe „das Spielformat satt”.





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Von Veritatis

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