Post: Die Datenaffäre weitet sich aus



Die Österreichische Post hat nicht nur Annahmen über die politische Einstellung von Privatkunden verkauft, sondern auch noch sensiblere personenbezogene Daten. Gemeinsam mit einem Technologieanbieter hat das Unternehmen laut Addendum-Recherchen ein Adressprodukt angeboten, mit dem die Online-Nutzer bestimmter Unternehmen auch per Post mit Werbematerial beschickt werden können. Hinter dem neuen Eigentümer der Agentur, mit der die Post diese Lösung entwickelt hat, steht eine Zypern-Holding.



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