In Indien setzen immer mehr Gläubige ihr Leben ein, um den Ganges und seine Umwelt zu retten. "Er hat sein Leben geopfert, damit es zukünftige Generationen mal besser haben", sagt Madhu Jhunjhunwala und meint damit den Hindupriester Swami Gyanswaroop Sanand: Am 11. Oktober 2018 starb dieser an den Folgen seines Hungerstreiks, den er 111 Tage vorher begonnen hatte. Sanand wollte Premierminister Narendra Modi zwingen, endlich seinem Wahlversprechen von 2014 Taten folgen zu lassen und den Ganges zu reinigen.



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Von Veritatis

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