Korruptionsverdacht: Alte Rechnungen begleichen



Carlos Ghosns Stimme aus dem Untersuchungsgefängnis Kosuge in Tokio ist etwas lauter geworden. Seit einigen Tagen darf der frühere Chef des Automobilkonglomerats Renault-Nissan-Mitsubishi Reporter einladen und Interviews geben. Seine jüngste Stellungnahme, veröffentlicht am Mittwoch abend in der Wirtschaftszeitung Nikkei, macht klar: Er sieht sich als Opfer einer Verschwörung, die von den ehemaligen Partnern in der Chefetage bei Nissan ausgeheckt worden sei. Ghosn wurde am 19. November 2018 in Tokio verhaftet, ihm werden Untreue, Betrug und Unterschlagung vorgeworfen. Bei einer Verurteilung drohen ihm bis zu 15 Jahre Haft.



Source link

Veritatis

Veritatis

Schreibe einen Kommentar