Mit der „Nationalen Industriestrategie 2030“ kapituliert Wirtschaftsminister Altmaier vor China und den USA. Er beerdigt ökologisches Wachstum. Was am 8. August 2016 geschah, geht Bundeswirtschaftsminister Peter Altmaier (CDU) offenbar bis heute nicht aus dem Kopf: Damals wurde bekannt, dass das chinesische Unternehmen Midea das deutsche Robotik-Unternehmen Kuka übernommen hat. Eine Perle des deutschen Mittelstandes, verkauft nach Fernost, und eine Bundesregierung, die machtlos zusehen musste. Als Altmaier am Dienstag vor die Presse trat, erinnerte er an den damaligen Fall, der ihn bis heute umtreibe.



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Von Veritatis

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