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Angaben des russischen staatlichen Zolldienstes zufolge ist der Warenumsatz zwischen Russland und der Ukraine innerhalb des letzten Jahres um 16,6 Prozent gestiegen.

Der Behörde zufolge ist das Warenumsatzvolumen zwischen den Ländern von zirka 12,9 Milliarden US-Dollar (etwa 11,3 Milliarden Euro) im Jahr 2017 um 16,6 Prozent auf knapp 15 Milliarden US-Dollar (etwa 13,2 Milliarden Euro) im Jahr 2018 angewachsen.

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Demnach haben die russischen Exporte um 19,9 Prozent auf zirka 9,5 Milliarden US-Dollar (etwa 8,3 Milliarden Euro) zugenommen. Die Importe aus dem Nachbarland sind um 11,2 Prozent auf zirka 5,4 Milliarden US-Dollar (etwa 4,7 Milliarden Euro) angestiegen.

Der Anteil des Handels mit der Ukraine am gesamten Außenhandelsumsatz Russlands ist bei 2,2 Prozent konstant geblieben.

Im Zusammenhang mit der Handelsbeziehung beider Länder hatte der Präsident der Ukraine, Petro Poroschenko, Russland vor kurzem unter anderem vorgeworfen, dessen Märkte für ukrainische Waren „innerhalb eines Augenblicks“ geschlossen und die Ukraine um ein Drittel ihrer Exporteinnahmen gebracht zu haben.

Die amtliche Sprecherin des russischen Verteidigungsministeriums, Maria Sacharowa, entgegnete dieser Behauptung mit Kritik. „Pjotr Alexejewitsch (Poroschenko — Anm. d. Red.) ist wohl übergeschnappt; bei vollem Verstand kann man so nicht einmal lügen“, zitiert die offizielle Facebook-Seite des russischen Außenministeriums Sacharowas Äußerung.

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Von Veritatis

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