Endlich mal gute Nachrichten für Facebook-Nutzerinnen und -Nutzer: Das soziale Netzwerk soll nicht mehr ungehindert ihre Daten mit denen von WhatsApp, Instagram und anderen Diensten zusammenführen dürfen. Zumindest in Deutschland müssten Nutzer einer solchen Verknüpfung ihrer Informationen künftig zustimmen – und zwar freiwillig, sie darf also nicht eine Bedingung für die Nutzung sein. Das hat das Bundeskartellamt in einem Missbrauchsverfahren beschlossen.

Zwar kann Facebook gegen die Entscheidung Beschwerde einlegen (was es nach eigener Aussage auch tun will). Trotzdem ist das Signal des Kartellamts wichtig in einer Zeit, in der das soziale Netzwerk wegen Datenskandalen in der Kritik steht – und in denen es noch mehr Daten miteinander zu verbinden plant.



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Von Veritatis

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