Der CDU-Innenpolitiker Wolfgang Bosbach fordert seine Partei auf, sich bei der am Sonntag beginnenden Workshop-Diskussion zur Flüchtlingspolitik auf eine zukünftige Einwanderungspolitik zu einigen. In einem Gastartikel für das Nachrichtenportal T-Online schreibt Bosbach: „Es wäre wichtig, eine glasklare, eindeutige Antwort auf die offensichtliche Frage zu haben: Sollte es auch in Zukunft so bleiben, dass der Asylantrag allein an der Staatsgrenze ausreicht, um ins Land einreisen zu dürfen – auch ohne Pass oder andere persönliche Dokumente? Dass das Wort „Asyl“ die sonst vorgeschriebenen Einreiseformalitäten ersetzt – obwohl alle Antragsteller über sichere, verfolgungsfreie Staaten und stabile Demokratien einreisen wollen?“

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Von Veritatis

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