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Der venezolanische Präsident Nicolas Maduro hat die EU-Länder davor gewarnt, in ihren Bemühungen zur Regelung der Lage in dem lateinamerikanischen Land nur den rechten politischen Kräften Venezuelas recht zu geben.

„Wir haben immer wieder der EU und Federica Mogherini gesagt: ‚Ihr leiht euer Ohr nicht der Wahrheit von Venezuela. Sowohl die EU als auch Mogherini sind zum Scheitern verurteilt, wenn sie dem zuhören und folgen werden, was die Rechtsextremisten von Venezuela sagen‘”, sagte er am Freitag in einer Pressekonferenz in Caracas.

„Wir bitten bloß um eine Chance für Frieden, aber wir werden nicht gehört”, sagte Maduro in Anlehnung an das Lied von John Lennon „Give Peace a chance”.

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Am 23. Januar hatte sich der Präsident der Nationalversammlung von Venezuela, Juan Guaido, im Zuge der Massenproteste gegen den amtierenden Staatschef Venezuelas, Nicolas Maduro, zum Übergangspräsidenten des Landes erklärt. Die USA und einige anderen Staaten haben Guaido als Interimsstaatschef anerkannt und von Präsident Maduro gefordert, keine Gewalt gegen die Opposition zuzulassen.

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Russland, China, die Türkei und einige weitere Staaten bekundeten dagegen Solidarität mit Maduro, der seinen Rücktritt ablehnte und von einem von den USA inszenierten Putsch-Versuch sprach.





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Von Veritatis

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