Bei den Protesten der französischen „Gelbwesten“ gegen die Sozialpolitik der Regierung hat es am Samstag in Paris wieder eine blutige Szene gegeben. Einem der Demonstranten wurde die Hand abgerissen, offenbar durch eine Explosion.

Die Gelbwesten demonstrieren am heutigen Samstag bereits das 13. Wochenende in Folge in der französischen Hauptstadt. Während der Proteste vor der Nationalversammlung hat einer der Demonstranten eine Hand verloren.

Kurz davor war es mitten unter den Demonstranten zu einem lauten Knall gekommen, der auf eine Explosion schließen ließ. Wie ein Sputnik-Korrespondent vor Ort berichtet, explodierte eine  Tränengasgranate des Typs GLI F4,  die auch den Sprengstoff TNT enthält.

Der Verletzte wurde Berichten zufolge ins Krankenhaus gebracht. Eine offizielle Stellungnahme lag zuerst nicht vor.

Bereits im Dezember waren Bilder von einem stark blutenden Mann in Paris um die Welt gegangen, der nach eigenen Angaben bei einem Zusammenstoß zwischen den Geldwesten und der Polizei verletzt wurde.  Im Januar wurde einer der Demonstranten schwer an einem Auge verletzt.





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Von Veritatis

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