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Ein Mensch ist bei einer Kollision von zwei Vorortszügen in Katalonien ums Leben gekommen. Fast einhundert Personen sind verletzt worden. Dies berichtete die spanische Katastrophenbehörde.

Bei dem Todesopfer handelt es sich laut Medienangaben um die Zugführerin. Drei der Verletzten würden in einem lebensgefährlichen Zustand schweben. Der Zustand von 16 weiteren Verletzten werde nicht als lebensgefährlich eingeschätzt. 76 Menschen hätten leichte Verletzungen davon getragen, teilte die spanische Katastrophenbehörde via Twitter mit.

Laut dem offiziellen Vertreter der spanischen Eisenbahngesellschaft Renfe Antonio Carmona waren die Züge frontal zusammengestoßen. „Die Züge waren auf dem gleichen Gleis unterwegs, obwohl es auf diesem Abschnitt der Strecke Gleise in beiden Richtungen gibt. Wir müssen eine Untersuchung des Vorfalls durchführen“, so Carmona.

Vertreter der katalanischen Regierung, darunter auch Kim Torra, Berater für innere Angelegenheiten und Gesundheit, sind auf den Weg zum Ort der Tragödie.

Der Spanische Premierminister Pedro Sánchez hat via Twitter Worte der Unterstützung für die Familien der getöteten Zugführerin und der Verletzten geäußert.

Das Zugunglück ereignete sich auf der Eisenbahnstrecke zwischen den Munizipalitäten San Vicente de Castellet und Manresa, Provinz Barcelona in Katalonien.
Rettungskräfte, Feuerwehrleute und Beamte der katalanischen Polizei Mossos d’Esquadra arbeiten am Unfallort. Insgesamt haben sich in beiden Zügen etwa 300 Menschen befunden.





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Von Veritatis

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