Als „unverantwortlichen Kahlschlag“ bezeichnete der stellvertretende Vorsitzende der ver.di, Frank Werneke, die Pläne der Funke-Gruppe, mindestens 150 von rund 6.000 Arbeitsplätzen bundesweit abzubauen sowie Redaktionen, Druckereien und Verlagsabteilungen zu schließen: „Hier geht es um die Existenzgrundlage von unseren Kolleginnen und Kollegen und deren Familien.“ Sie hätten bereits in den vergangenen Jahren zum Erhalt ihrer Arbeitsplätze Sparprogramme und Stellenabbau mittragen müssen und seien dadurch einer erheblichen Arbeitsverdichtung und einem steigenden Druck ausgesetzt.



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Von Veritatis

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