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24. August 2019

Ist Impfen eine der Hauptursachen für Krebs?



Der ehemalige Direktor des Krebsforschungslabors im Rockefeller Institut, Professor Francis Peyton Rous, wurde mit dem Nobelpreis für die Entdeckung krebserregender Viren ausgezeichnet. Dies gelang dem Forscher erstmal im Jahre 1910. Inzwischen wurde eine ganze Reihe krebsauslösender Viren gefunden und die Krebsforschung beginnt zu verstehen, wie ein solches Virus eine gesunde Zelle in eine Krebszelle umwandeln kann.

Der Krebsforscher Dr. Robert Bell, ehemaliger Vizepräsident der internationalen Krebsforschung am British Cancer Hospital, ist zu dem Schluss gekommen, dass Impfen eine der Hauptursachen für Krebserkrankungen ist. Denn das amerikanische CDC (Centers for Disease Control and Prevention) gab jüngst zu, dass Krebsviren Impfstoffen beigemischt werden. Und dies seit Jahrzehnten. Bis zu 30 Millionen Amerikaner sollen so beispielsweise über die Polioimpfung SV40 mit dem Krebsvirus Simian Virus 40 infiziert worden sein.

Behörden kennen Inhaltstoffe nicht

Was tatsächlich alles in Impfstoffen enthalten ist, wissen weder Ärzte noch Impfbehörden (z. B. Bundesministerium für Gesundheit, RKI, PEI, EMA, WHO) im Detail. Das wissen nur die Hersteller, denn sie müssen die Inhaltsstoffe nicht einmal im sogenannten Zulassungsverfahren den Aufsichtsbehörden mitteilen. Sie fallen unter das Betriebs- und Geschäftsgeheimnis. Sicherheitsstudien über Impfstoffe gibt es ebenfalls nicht.

Neben krebserregenden Viren finden sich in Impfstoffen auch Substanzen wie Aluminium (Nervengift, zerstört das Gehirn), Quecksilber (Nervengift), Zellen menschlicher Föten, Affennierenzellen, Nanopartikel, Mononatriumglutamat (Gift, verursacht Diabetes und Fettleibigkeit), Gelatine (zermahlene Schlachtabfälle), Hühnereiweiß, Formaldehyd (Konservierungsmittel für Leichen), Natriumborat (Ungezieferbekämpfung) und viele weitere chemische Bestandteile.

Schwere „Nebenwirkungen“

Diese „Nebenwirkungen“ können nach Impfungen auftreten: Schwerbehinderungen, Autismus, Tod, Allergien, Asthma, Grauer Star, plötzlicher Kindstod, neurologische Schäden, Leukämie, Kinderlähmung, Nesselsucht, Enzephalitis, Hyperaktivität, geistige Zurückgebliebenheit, Lernprobleme, Verhaltensstörungen, chronische Krankheiten, chronisches Ermüdungssyndrom, Unfruchtbarkeit, Parkinson, Multiple Sklerose, Arthritis, Epilepsie, Alzheimer.

Während sich die Anzeichen der Gefährlichkeit von Impfungen zunehmend häufen, versucht die Pharmaindustrie mit entsprechender Propaganda dagegenzuhalten – natürlich mit der Unterstützung der Politik. Unter Präsident Obama wurden in den USA sogar die strengen Grenzwerte für den Quecksilbergehalt in Impfstoffen gelockert. US-Präsident Trump ist bekennender Impf-Gegner. Auch er ist von dem Zusammenhang zwischen Impfungen und dem Auftreten von Autismus überzeugt.

Auf Eltern wird Druck ausgeübt

Impfen muss freiwillig bleiben, auch wenn Behörden alles versuchen, um Impf-Gegner unter Druck zu setzen: Eltern müssen zur „freiwilligen“ Impfberatung gehen. Verweigern sie dies, sind Kitas angehalten, diese Eltern den Behörden zu melden. Mancherorts werden Kinder sogar nicht in Kitas aufgenommen, wenn diese nicht geimpft sind.

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