Kurden starten Befreiungsoperation für „letztes“ vom IS besetztes Dorf



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Die kurdisch-arabischen Abteilungen der „Demokratischen Kräfte Syriens“ (SDF) haben am Samstag den Beginn einer Operation zur „Säuberung“ eines syrischen Dorfes verkündet, das noch vom „Islamischen Staat“ (IS)* kontrolliert wird.

Wie der Pressedienst der SDF-Abteilungen präzisierte, hat die Operation in der Nacht zum Samstag in Baguz in der südöstlichen Provinz Deir-ez-Zor  begonnen.

„Die SDF-Kräfte haben den letzten Kampf aufgenommen, um mit dem IS im Dorf Baguz, dem letzten Bollwerk und Unterschlupf der Miliz, Schluss zu machen“, heißt es in einer der Agentur Sputnik zur Verfügung stehenden  Pressemitteilung.

Nach Angaben der SDF-Kräfte sind vor dem Beginn der Operation etwa 20.000 Zivilisten aus dem Raum von Baguz in Sicherheit gebracht und die Zurückgebliebenen „von den Gefahren des Krieges isoliert“ worden.

Wie SDF-Sprecher Mustafa Bali auf Twitter mitteilte, sei Baguz „das letzte syrische Dorf, das noch unter IS-Kontrolle steht“.
Die Abteilungen des kurdisch-arabischen Bündnisses kämpfen seit Monaten mit Unterstützung der Fliegerkräfte der US-geführten Koalition gegen die restlichen IS-Einheiten. Indessen geschah es laut Medienberichten mehrmals, dass Zivilisten bei Luftangriffen der Koalition getötet worden seien.

*“Islamischer Staat“ (auch IS, Daesh) – Terrororganisation, in Russland verboten





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