Reden wir übers Geschäft: Über der Ostseepipeline Nord Stream 2
ballen sich schwere ideologische Wolken. Rund um den russischen
Staatskonzern “Gazprom” und seine Mit-Investoren, die BASF Tochter
Wintershall und deren Partner hofft man einen guten Schnitt zu machen.
Die US-Fracking-Industrie, die zur Zeit ein paar echte Absatz-Probleme
hat, will natürlich auch Geld verdienen. Und, kaum getarnt durch den
französischen Staat, ist da auch noch der französische Atomkonzern
Areva, der das Unternehmen Gazprom zu Recht als echten Konkurrenten
auf dem europäischen Energiemarkt begreift. Und dann gibt es da noch,
scheinbar am Rande, eine Gruppe griechischer Reeder unter Führung von
Peter Livanos.



Source link

Von Veritatis

Schreibe einen Kommentar