Fährtensucher finden keine Absturzspuren von US- Militärflugzeugen in Fernost-Taiga

Fährtensucher finden keine Absturzspuren von US- Militärflugzeugen in Fernost-Taiga



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Das Studium russischer Archive hat ergeben, dass es in Taiga-Gebieten im russischen Fernen Osten keine Absturzstellen US-amerikanischer Kampfjets gibt, sagte der Leiter der regionalen Fährtensucher-Jugendvereinigung „Aviapoisk“ in Primorje, Jaroslaw Liwanski.

Im Mai 2018 hatten die Teilnehmer einer russisch-amerikanischen Suchexpedition vermutliche Absturzstellen amerikanischer Flugzeuge aus dem Zweiten Weltkrieg in der Fernost-Region Primorje festgestellt. Neben den russischen Fährtensuchern waren auch Mitarbeiter des US-Verteidigungsministeriums und Archäologen von der Universität Pittsburgh (USA) daran beteiligt.

Die Expeditionsteilnehmer haben Wrackteile des 1945 in der Region Primorje abgestürzten Flugzeuges „Catalina“ geborgen, das aus US-Produktion stammte und der sowjetischen Pazifikflotte gehörte. Die Untersuchung weiterer Jet-Absturzstellen ergab ebenfalls, dass es sich um Maschinen aus US-Produktion handelte, die der sowjetischen Armee gehörten.

Entsprechend den Dokumenten, die das russische Verteidigungsministerium amerikanischen Fachleuten übergeben hat, wurden in den 1950er Jahren im Fernen Osten tatsächlich US-Aufklärungsflugzeuge abgeschossen, die dann aber ins Meer stürzten. Laut Liwanski waren auf dem fernöstlichen Festland weder amerikanische noch japanische Flugzeuge abgestürzt.





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