Am Samstag, den 9. Februar, fand in Rom die erste nationale Großdemonstration gegen die rechte Regierung aus Lega und Fünf Sternen statt. Laut Organisatoren marschierten 200.000 Teilnehmer unter dem Slogan „Zukunft für die Arbeit“ durch Rom. Dazu aufgerufen hatten die drei Gewerkschaftsdachverbände CGIL, CISL und UIL.

Die Demonstration war von einem augenfälligen Widerspruch geprägt. Die große Teilnehmerzahl an dem Marsch zeigt, dass auch in Italien der Klassenkampf wieder erwacht. An der Demonstration nahmen wütende Arbeiter, Rentner und ganze Schülergruppen teil, die gegen den Rechtskurs der Regierung kämpfen wollten.



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Von Veritatis

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