Ein AfD-Mitarbeiter hatte sich rassistisch geäußert. Weil er dies bestritt, musste „Kontext“ zwei Artikel zurückziehen. In der Berufung hatte „Kontext“ nun Erfolg. Das Stuttgarter Magazin Kontext darf wieder über die rassistischen und nazistischen Chat-Aussagen des AfD-Abgeordnetenmitarbeiters Marcel Grauf berichten. Das entschied jetzt das Oberlandesgericht Karlsruhe als Berufungsinstanz im Eilverfahren. Grauf arbeitet für die baden-württembergischen AfD-Landtagsabgeordneten Heiner Merz und Christina Baum. Kontext erscheint online und als Beilage der taz.

Im Mai 2018 hatte Kontext unter dem Titel „Sieg Heil mit Smiley“ über die Chatprotokolle von Grauf berichtet.



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Von Veritatis

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